Braucht Dein Kind eine Diagnose für die Lerntherapie?
Treten bei Kinder Lernprobleme auf, wird schnell mit Begriffen um sich geworfen: Legasthenie, Dyskalkulie oder ADHS stehen dabei oft ganz oben.
Ich selbst kann (bzw. darf) keine medizinische Diagnose erstellen, aber ich brauche sie auch nicht, um mit deinem Kind zu arbeiten. Ich mache mir durch die Förderdiagnose selbst ein Bild über den Leistungs- und Lernstand deines Kindes und baue darauf den Therapieplan auf.
Das heißt, ich kann deinem Kind SOFORT helfen. Denn Diagnosen sind oft eine langwierige Angelegenheit und warum sollte man die Zeit bis zum Ergebnis nicht sinnvoll nutzen?
Braucht es überhaupt eine Diagnose?
Des Weiteren kannst du dich auch fragen, ob eine Diagnose überhaupt notwendig ist. Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, solltest du dir zunächst viele weitere Fragen stellen:
Wer möchte die Diagnose?
Wem hilft die Diagnose?
Was ändert eine Diagnose?
Was erhofft du dir von einer Diagnose?
Wie sehr leidet dein Kind unter der Lernstörung/-schwäche?
Hilft ihm die Diagnose, weil sie Druck nimmt?
Oder wird sich dein Kind auf der Diagnose „ausruhen“?
Was passiert nach der Diagnose?
Was wird in der Schule anders sein?
Gibt es besondere Unterstützung?
Hilft die Schule nur mit Diagnose?
Wäre das auch ohne Diagnose möglich?
Ich helfe dir!
Ich helfe dir gerne dabei, die Antworten zu sortieren, damit du den richtigen Weg für dein Kind und dich findest. Nimm einfach
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zu mir auf, das Erstgespräch ist immer kostenlos.









